Aktuelle Neuigkeiten

Welcher Kunststoff passt für unser Vorhaben?

In den letzten Beiträgen hatten wir Sie ein wenig über die verschiedenen Eigenschaften der Kunststoffe informiert, die für den Kunststoffguss in Frage kommen. Sicher werden für die meisten Bauteile Standardkunststoffe benutzt, die jedem Kunststoffgießer bekannt sind.

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Mehr über die Materialauswahl beim Kunststoffguss

In den über 60 Jahren, die wir jetzt schon im Kunststoffguss in Untersteppach bei Edling tätig sind, hat sich in der Entwicklung der Kunststoffe viel getan. Es sind buchstäblich Tausende neue Kunststoffe und Mischungen entstanden, die alle ihre unterschiedlichen Fähigkeiten und dementsprechend auch Anwendungsgebiete gefunden haben. Lesen Sie nun die ganze News »

Beim Spritzguss Geld sparen

Wenn wir heute unsere Aufträge für den Spritzguss von Kunststoffprodukten erhalten, dann liegt es natürlich nicht daran, dass die Firma Stocker Kunststoff GmbH mit über 60 Jahren des Bestehens ein echtes Traditionsunternehmen ist. Es hat auch kaum etwas damit zu tun, dass wir in Untersteppach bei Edling und Wasserburg über einen so schönen und alteingesessenen Standort verfügen. Der Spritzguss ist ein Fertigungsverfahren für einen Markt, in dem es auf höchste Präzision, schnelle und zuverlässige Produktion und vor allem auf die Wirtschaftlichkeit der Kunststoffprodukte ankommt. Diese drei Kriterien entscheiden hauptsächlich über die Auftragsvergabe. Dabei ist es auch von Vorteil, wenn man die Kunden aus vielen Jahren erfolgreicher Geschäftsbeziehungen kennt und genau weiß, wie man miteinander umzugehen hat.

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Vorüberlegungen beim Spritzguss von Kunststoff-Teilen

Mit unserer über 60-jährigen Geschichte sind wir bei der Stocker Kunststoff GmbH in der glücklichen Lage über viele Stammkunden zu verfügen, die uns schon viele Jahre die Treue halten. Rund um Wasserburg, Traunstein, Rosenheim und bis nach München erledigen wir für unsere Auftraggeber alle Arbeiten rund um den Spritzguss. Für die Berechnung und Entwicklung der Gussformen mit ihren teils aufwendigen 3D CAD-Konstruktionen verfügen wir mit unseren Partnern über qualitativ und technisch versierte Spezialisten, die unsere Aufträge in kürzester Zeit so bearbeiten, dass wir sehr schnell auf die Ideen und Ansprüche für neue Produkte reagieren können. Spannend wird es dann immer, wenn wir zur Entwicklung ganz neuer Teile herangezogen werden. Hier berichten wir über zwei der typischen Vorüberlegungen, die wir im Kunststoff-Spritzguss anstellen müssen, wenn wir den Kunden richtig beraten wollen. Lesen Sie nun die ganze News »

Die Kunststoffe bei der Stocker Kunststoff GmbH

Wir hatten Ihnen in den letzten Newsbeiträgen berichtet, wie sich aus den ersten Erfahrungen und Experimenten der Menschen mit elastischen Stoffen langsam die Erkenntnis bildete, dass man solche Stoffe wohl auch selber herstellen könnte. Ging es in den ersten Jahrzehnten der Arbeit im 19. Und 20. Jahrhundert noch darum die natürlich vorkommenden Stoffe wie den Kautschuk zu bearbeiten und in seinen Eigenschaften zu erweitern, führten die wissenschaftlichen Forschungen solcher klugen Köpfe wie Hermann Staudinger (1881 – 1965) dazu, dass man der chemischen Zusammensetzung dieser Stoffe auf den Grund gehen konnte. Staudinger erhielt 1953 verdientermaßen den Nobelpreis für seine Entdeckungen. Er war der erste, der erkannte, dass es sogenannte Makromoleküle geben musste, die aus über 100.000 Atomen bestehen würden. Zusammen mit seinen Mitarbeitern fand er heraus, dass sich diese Makromoleküle bilden, um ein chemisches Ungleichgewicht auszugleichen, das im ursprünglichen Molekül besteht. In Folge binden sich immer solcher Moleküle daran und verknüpfen sich sozusagen zu einer langen Kette oder auch zu Netzwerken und anderen Strukturen. Der Prozess der Aneinanderbindung solcher ungesättigten Moleküle dauert so lange an, bis ein Zustand der Sättigung erreicht ist. Um 1920 schrieb Staudinger: „so kann man annehmen, daß primär eine Vereinigung von ungesättigten Molekülen eingetreten ist…und nun zahlreiche, evtl. hunderte von Molekülen sich zusammenlagern, so lange bis sich ein Gleichgewichtszustand zwischen den einzelnen großen Molekülen, der von der Temperatur, Konzentration und dem Lösungsmittel abhängen mag, eingestellt hat.“ (H. Staudinger, Über Polymerisation,1920, S. 1081.) Wenn man also die Umstände kennt und beeinflussen kann, die dazu führen, dass die Moleküle sich also praktisch von selbst aneinanderbinden, hat man den Stein der Weisen entdeckt. Zumindest so muss es den Forschern damals vorgekommen sein, denn sie hatten das Prinzip entdeckt, wie man aus einem einzigen Startermolekül, dem sogenannten Initiator, immer mehr Moleküle entstehen lassen und dazu bringen kann, sich an den Initiator anzuhängen.

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Der Kunststoff – von der Erfindung bis heute

In unserem letzten Newsbeitrag haben Sie erfahren, wie das wichtigste Rohmaterial der Welt gefunden wurde. Ja, man muss schon sagen „gefunden“, denn die wichtigsten Eigenschaften des Kunststoffs haben sich in der Natur selbst entwickelt. Im Naturkautschuk fanden sich Fähigkeiten, die die gesamte westliche Welt begeisterten – und die in den folgenden Jahrhunderten immer wichtiger für die technische Entwicklung wurden. Als dann durch die weltweiten Kriege der Handel mit Kautschuk zum Erliegen kam, begann der Wettlauf der Chemiker. Wer würde es als erster schaffen, ein künstliches Gummi Arabicum herzustellen, das in großen Mengen produziert werden könnte.

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Was ist eigentlich Kunststoff genau?

Nachdem wir in unseren Newsbeiträgen in der letzten Zeit über Neuerungen und Messen berichtet haben, halten wir es jetzt einmal wieder angebracht, zu unseren Ursprüngen zurückzukehren. Schließlich lebt der Kunststoff-Spritzguss von einem Stoff ganz besonders. Natürlich, ohne Kunststoff könnten wir nicht arbeiten und nichts produzieren. Ohne Kunststoff und ohne Spritzguss könnte unsere Welt heute überhaupt nicht mehr existieren. Es stimmt, die Kunststoffe stellen auch ein großes Problem für die Umwelt und die Meere dar, aber es reicht nicht, sich nur auf die problematischen Aspekte eines Themas oder eines Stoffes zu konzentrieren. Kein modernes Leben kann ohne Kunststoff stattfinden. Ohne Produkte wie aus unserem Kunststoff-Spitzguss Betrieb in Untersteppach bei Edling gäbe es keine Autos, Gebäude, ja keine Energieversorgung und keine Nahrungsmittelproduktion. Lesen Sie nun die ganze News »

Die FAKUMA für „unser“ Spitzgießen war ein voller Erfolg

In unserer News aus dem September hatten es wir ja angekündigt. Bei der Stocker Kunststoff GmbH ist es gute Tradition in der Entwicklung immer vorne mit dran zu bleiben. Dazu gehört natürlich auch der Besuch von Messen wie der FUKUMA in Friedrichshafen. Diese internationale Messe für die Kunststoffverarbeitung beschäftigt sich mit allen Themen rund um unseren wichtigsten Werkstoff. Zum 25jährigen Jubiläum hatte man sich große Ziele gesteckt und diese dann sogar übertroffen. Lesen Sie nun die ganze News »

Löst der 3D Druck den Kunststoff Spritzguss ab?

Sicherlich haben Sie auch schon vom modernen 3D Druck Verfahren gehört. Mit diesem sogenannten additiven Verfahren lassen sich verschiedene Materialien in einer Art Druckmaschine herstellen. Das Besondere an diesem Verfahren ist, dass es ganz ohne das für unseren Spritzguss nötige Werkzeug auskommt. Das Werkzeug ist beim Spritzguss ja die Art Schablone, in die der flüssige Kunststoff gepresst wird und damit nach dem Auskühlen die Form des Bauteils annimmt. Lesen Sie nun die ganze News »

Spritzguss – wie funktioniert das nochmal?

In unseren News haben wir den Prozess des Spritzgießens natürlich schon thematisiert, aber im Gespräch mit Besuchern und neuen Kunden stellen wir doch immer wieder fest, dass Interesse an den Grundlagen der Spritzgussarbeit besteht. Daher fassen wir hier gerne noch einmal einige der Grundbegriffe und den groben Ablauf im Kunststoff Spritzguss zusammen.
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